Zur 55. Jahrestagung für Herpetologie und Terrarienkunde treffen sich in diesem Jahr Terrarianer und Wissenschaftler vom 25.-29.09.2019 auf Einladung der DGHT-Regionalgruppe Mönchengladbach, Krefeld und Umgebung in Kempen am Niederrhein.
Wir erwarten wie immer eine große Zahl engagierter nationaler und internationaler Fachleute, die ein hochkarätiges Vortrags- und Fortbildungsprogramm zu Amphibien und Reptilien anbieten.

Austragungsort ist das Kolpinghaus in Kempen, hier ist ebenfalls das Tagungshotel untergebracht.

Kempen mit seinen angrenzenden Stadtteilen ist mit etwa 35.000 Einwohnern eine mittelgroße Stadt, hat sich aber mit seiner historischen Altstadt mit kleinen Gassen und Geschäften, vielen Grünflächen und einer großen Fußgängerzone ein besonderes Flair erhalten und gilt nicht umsonst als eine der schönsten Städte am Niederrhein.
Das Gebiet der Stadt Kempen wurde erstmalig um 860 n. Chr. als „Campunni“ erwähnt. Die erste urkundliche Erwähnung als Ort Kempen erfolgt 1186. 1294 wurde Kempen zur Stadt. Die kurkölnische Landesburg entstand von 1396-1400, ist bis heute komplett erhalten und stellt eines der Wahrzeichen der Stadt dar. Weitere Wahrzeichen sind die Propsteikirche St. Marien im Mittelpunkt der Stadt, die Turmmühle als Teil der Stadtmauer, sowie das Kuhtor, das einzige noch vollständig erhaltene Stadttor. Diese und weitere Baudenkmäler können bei einem historischen Stadtrundgang betrachtet werden.  Ansonsten lädt die Altstadt zum Bummeln und Genießen ein. Kempen zeichnet sich durch eine ausgeprägte Kneipen- und Gastronomiekultur aus, sodass für jeden etwas dabei ist. Im Umfeld der Innenstadt haben in den letzten Jahren einige Hersteller Lager- und Fabrikverkäufe eingerichtet, hierzu wird es zur Tagung eine Zusammenfassung geben.
Kempen liegt ganz im Westen von Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik, kurz vor der niederländischen Grenze. Damit ist es vielleicht nicht der Nabel der Welt, aber durch die A40 dennoch infrastrukturell gut angebunden. Über die A40 sind die A57 und A3 direkt erreichbar. Die A61 befindet sich ebenfalls in der Nähe. Das Städtchen hat auch seinen eigenen Bahnhof, sodass es auch mit Verbindungen via Krefeld und Düsseldorf erreichbar ist. Die Flughäfen Düsseldorf und Weeze liegen jeweils etwa 40 Minuten entfernt.

Um die Tagung für jeden Teilnehmer interessant und abwechslungsreich zu gestalten, arbeiten wir wieder auf Hochtouren am Programm.
Für die Gestaltung des Vortragsprogramms sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Neben wissenschaftlichen Vorträgen und Themen aus dem Bereich Herpetologie, Feldherpetolohgie und Artenschutz für den Donnerstag suchen wir vor allem für Freitag und Samstag Vorträge aus dem Bereich der Terraristik. Dies umfasst Haltungs- oder Terrarienbauberichte, Reiseberichte, aber sehr gerne auch Praxisberichte von Tierärzten. Oder haben Sie andere Ideen für einen interessanten Vortrag? Lassen Sie es uns bitte wissen.
Gerne dürfen auch unsere Arbeitsgemeinschaften Tagungsblöcke und/oder Themengebiete auf die Beine stellen.
Bitte melden Sie Ihre Vorträge vorab per Email an schoen@dght.de und leber.stefanie@gmail.com. Je früher desto besser. Dies erleichtert uns die Planung und Zusammenstellung. Und vielleicht noch als besonderer Anreiz: Neben einem kleinen Präsent erhält jeder Vortragende auch noch die Teilnahme am Bunten Abend kostenlos.

Und nun kommen wir zur finalen, aber vielleicht wichtigsten Frage: Was kostet mich diese Tagung?
Ganz einfach: Als DGHT-Mitglied kostet die Teilnahme an der Tagung nichts! Lediglich die Teilnahme am Bunten Abend, den Exkursionen und Workshops ist kostenpflichtig.
Ansonsten müssen Sie sich nur um Kost und Logis kümmern.
Nichtmitglieder können gegen eine Tagesgebühr von EUR 10 pro Tag teilnehmen. Für Referenten ist die Tagung kostenlos.